GIAs KULTURMIX 777

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Gentechnik

Den Schwerpunkt Gentechnik („Grüne Gentechnik“, Agrogentechnik) habe ich auf eine eigene Website gestellt:

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Hier sind noch einige ältere Beiträge…

Sicherheitsrisiko Gentechnik – Casineum Velden 26. 2. 2010, 19:00 Uhr

Liebe Freunde!

Die hochkarätige Veranstaltung im Casineum Velden, „Sicherheitsrisiko Gentechnik“ wird wie vorgesehen
am Freitag, 26. Feb. 2010, 19.00 h, im Casineum Velden
stattfinden.

Faktum ist, dass wir immer mehr genveränderte Produkte in unserer Nahrung finden, die ein hohes gesundheitliches Risiko bedeuten, wie Frau Dr. Bardocz, die Hauptreferentin nachweisen konnte.
Diese Veranstaltung soll uns vor Augen führen, dass es wichtig ist dass jeder wenigstens zwei Argumente gegen die Gentechnik hat und wie man sich vor diesen Produkten und diesen Gen-Konzernen schützen kann…

Information in pdf: 100226 Folder Casineum

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Dipl. Ing. Volker Helldorff

Plattform:
„Ärzte, Bauern und Juristen für gentechnikfreie Nahrung“

A-9111 Haimburg, Unterlinden 9

Tel.: ++43(0)676-7293082 Büro u. Fax: ++43(0)4232/27430
Email: volker@helldorff.biz


Die aktuelle Geschichte des ersten deutschen Gentechnikbauern Gottfried Glöckner:

 

Der erste Teil ist im Buch „Gefahr Gentechnik: Irrweg und Ausweg“ genau beschrieben.
Diese Geschichte erregte größtes Aufsehen und brachte neben dem Film „Leben außer Kontrolle“ den ganzen Gentechnik-Betrug ins Rollen.
Schon damals war klar. Die Sache geht nochmal hoch! Es ist soweit: Die Sache geht für Freunde des ökologischen Wirtschaftens positiv aus, denn sie zeigt: es gibt nur EINEN Ausweg in die landwirtschaftliche Zukunft:

Gentechnikfrei und so natürlich wie nur möglich!

Gruss Manfred Grössler

http://www.chiemgau-online.de/portal/lokales/trostberg-traunreut_Landwirt-hat-alles-verloren-_arid,125370.html

Trostberger Tagblatt – 20.01.2010

Landwirt hat alles verloren

Gottfried Glöckner aus Hessen hat bittere Erfahrung mit der „Grünen Gentechnik“ gemacht

Palling (zei). Rund 450 Menschen füllten den Saal beim „Michlwirt“ in Palling, als der hessische Landwirtschaftsmeister Gottfried Glöckner auf Einladung von Zivilcourage Traunstein und Berchtesgadener Land referierte. Er war einer der ersten Milchbauern Deutschlands, der sich mit dem Chemie-Giganten Syngenta einließ, gentechnisch veränderten Mais anbaute und verfütterte – und bittere Erfahrungen mit der „Grünen Gentechnik“ gemacht hat. Nun warnt er landauf landab vor den Gefahren.

Als ehemaliger „Vollgasbauer“ wollte er die Sache wissenschaftlich angehen und dokumentierte akribisch Erfahrungen bei Anbau und Verfütterung von Genmais. Zunächst war er von der mit dem Bazillus thuringensis (Bt) infizierten Maissorte, die er auch an seine Rinder verfütterte, begeistert. Die Pflanzen produzieren ständig ein Gift, das gegen den Maiszünzler-Schädling wirksam sein soll. Das Robert-Koch-Institut testete den Mais vor der Zulassung „nur einige Monate in fragwürdigen Fütterungsversuchen“, was Glöckner aber noch nicht ahnte. Er war begeistert, der Proteingehalt der Pflanzen war höher als bei herkömmlichen Sorten. Wie Glöckner später herausfand, konnten die Tiere jedoch lebenswichtige Nährstoffe über dieses Futter nicht aufschließen. Nach zweieinhalb Jahren kam es zu massiven Problemen: Seine hochprämierten Hochleistungs-Zuchtrinder bekamen Durchfall, eitrige Euter, gaben nur mehr vier bis sieben Liter Milch am Tag, es kam zu Totgeburten und Missbildungen bei Kälbchen und zu Todesfällen.

Er war ratlos, wurde doch von der TU Weihenstephan zugesichert, dass sich das Bt-Gift spätestens nach vier Wochen im Körper der Tiere abgegebaut hätte. Er schickte Futterproben zu Syngenta. Die meinten, es sei alles in Ordnung. Er wurde misstrauisch und ließ eigene Untersuchungen anstellen. Und wurde fündig: Im Futter, das 18 Monate gelagert war, fand sich das Toxin noch immer, auch in der Milch und in der Gülle.

Als er von Syngenta und den Wissenschaftlern keine Unterstützung bekam, wandte er sich an Greenpeace und – was ihn als CDU-Mann besonders hart ankam – an Verbraucherministerin Renate Künast (Grüne), der er eine Steilvorlage lieferte, um ein Verbot von Genpflanzen zu propagieren, so Glöckner.

Wie seine Nachforschungen ergaben, starben durch die Bt-Mais-Fütterung die natürlichen Bakterien im Kuhmagen ab, die Rinder konnten nicht mehr verdauen, bekamen Durchfall und starben. Für Glöckner bedeutete das den „wirtschaftlichen Totalschaden“ – neben der psychischen Belastung. „Ich habe alles genetische Tiermaterial verloren, alle Zuchterfolge sind zunichte gemacht worden“, klagt er. Die Innereien der verendeten Tiere, die er zu Untersuchungen in ein Institut einschickte, seien verschwunden. Glöckner sieht darin eine Verquickung von Wissenschaft und Konzernen, wie auch im Vorfeld bereits an Untersuchungsergebnissen manipuliert wurde.

Glöckner, der im In- und Ausland von seinen Erfahrungen berichtet, bekam von Syngenta „Schadensersatz“ geboten – Geld und Immobilien, wenn er keine Vorträge mehr hält. Den Maulkorb ließ er sich aber nicht verpassen. Etliche Bestechungsversuche folgten, um ihn zum Schweigen zu bringen. Just zu diesem Zeitpunkt kam es auch zu einer Wende in seinem bis dahin problemlosen Scheidungsprozess: Seine Frau wechselte den Anwalt – und er wurde auf „Vergewaltigung in der Ehe“ verklagt. Was Glöckner als schlechten Scherz abtat, wurde ihm zum Verhängnis. Er wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt. Der Gefängnisdirektor verriet ihm, dass in seinen Unterlagen der Eintrag „Gentechnikgegner“ stehe. Glöckner meint, dass er ruhiggestellt werden sollte – „ein ungeheuerlicher Vorgang in einer Demokratie“. Wegen guter Führung wurde Glöckner vorzeitig entlassen, zwischenzeitlich waren jedoch sein Hof und seine Gründe versteigert.
Sein größter Wunsch ist es nun, seinen Hof wieder bewirtschaften zu können. Er fordert, dass Genpflanzen, wenn überhaupt, nur nach dem Arzneimittelrecht zugelassen werden sollten. Im Agro-Gentechnikbereich werde viel vertuscht und manipuliert. Derzeit werde wieder versucht, die Agro-Gentechnik durch die Hintertür zu etablieren. Die Politik sei bei der Einschätzung der Sachlage überfordert und höre zu viel auf Lobbyisten der Chemieindustrie statt auf Volkes Wille. Deutschland solle das Einfallstor der AgroGentechnik für Europa werden, ist sich Glöckner sicher. „Wir haben Verantwortung für unsere Kinder und würden den Politikern gerne Hilfestellung geben“, meint er.

80 Prozent der Bürger in Deutschland wollten keinen Anbau von Gen-Pflanzen, jedoch agiere die Koalition von CDU und FDP und EU-Lobbyisten gegen Volkes Willen. „Es geht ja dabei um sehr viel Geld“, meinte er. Mitorganisator Georg Planthaler von Zivilcourage appellierte an die zahlreichen Bauern im Saal, konsequent kein Kraftfutter mit Gensoja mehr zu kaufen. Sein Kollege Bernhard Hennes möchte Widerstandskräfte bündeln und Bauern sowie Lebensmittel-Verarbeiter dazu überreden, ohne AgroGentechnik zu produzieren. Futtermittelhändler Josef Feilmeier meinte, dass es genug heimische Futtermittel gäbe, riet aber von Raps als Alternative ab, da dies eine chemieintensive Pflanze sei, und riet dagegen zum Sojaanbau, natürlich ohne GVO.

Zum Thema ist frisch ein Buch erschienen, in der auch die Geschichte Glöckners beschrieben wird: Klaus Faißner, „Wirbelsturm und Flächenbrand – das Ende der Gentechnik“, ISBN: 978-3-200-01749-8.

„Gefahr Gentechnik- Irrweg und Ausweg“, Manfred Grössler:

In diesem Buch schreiben immerhin drei Alternativ-Nobelpreisträger plus 33 z.T. weltbekannte Autoren über die Risiken der Gentechnik. Fazit: ALLES, was darin beschrieben wurde, ist eingetreten! Es enthält wertvolle Infos für Konsumenten, Bauern und Wissenschafter.

Ein Buchtipp von Manfred Grössler:

Liebe Freunde des natürlichen Wirtschaftens!

2004 gab ich das Buch „Gefahr Gentechnik: Irrweg und Ausweg“ unter der Redaktion des Journalisten Mag.Klaus Faissner heraus.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Journalisten, blieb Klaus Faissner dem Thema eng und bestmöglichst verbunden. Er sorgt immer wieder für kritische Kommentare in den Medien und gewährleistet dadurch, dass Verschwiegenes veröffentlicht wird.

Es heisst „Wirbelsturm und Flächenbrand“ und kann für 14.- Euro unter klaus.faissner@chello.at bestellt werden.

Besten Gruß, Manfred Grössler
Publizist; Dipl. Phyth.
Coaching Bewegung & Ernährung
Am Arlandgrund 35/4/8
A-8045 Graz – Austria
Telefon: +43 (0)316 32 39 32; Fax DW: 1
E: manfredgroessler@tele2.at
http://www.tahitiannoni.com/groessler (Gesundheitsprodukte mit Urzeitcode)

Hier die Initiative Pro Leben:

Anti-Gentechnik-Initiative Pro Leben >

In diesem Forum unter anderem entdeckt: Hinweis auf den wiederentdeckten Gailtaler Landmais. So etwas macht Freude.



 

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