GIAs KULTURMIX 777

Meine Konzepte und Projekte und allerlei Kulturtipps und unterhaltsame Links

(Alternative) Energie

Wunder-Windrad verwandelt Wind in Wasser

http://www.gute-nachrichten.com.de/2012/04/umwelt/wunder-windrad-verwandelt-wind-in-wasser/

http://www.care-energy.de/

Wissenschaftlich bewiesen – saubere Raumenergie ist nutzbar! Ein Beitrag über die Nutzung von Raumenergie (auch Freie Energie genannt) mit Ergebnissen des Prof. Dr. Turtur.
http://www.alleinklang.tv/themen/neue-technologie/wissenschaftlich-bewiesen-saubere-raumenergie-nutz.html

Dieser Beitrag über die Keshe-Foundation hört sich sehr spannend an. Die Organisation spricht davon, Technologie-Patente über die Nutzung von Raumenergie / Freie Energie zu besitzen und will sie in den nächsten Monaten an alle Nationen frei geben:
http://www.politaia.org/wissenschaft-forschung/bekanntmachung-der-keshe-foundation-internationale-technologiefreigabe-wichtig

aber es werden auch massive Bedenken angemeldet:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/08/11/keshe-stiftung-freimaurer-und-dubiose-geschaftemacher/



Von: Tarek Al-Ubaidi <talubaidi@gmail.com>
Datum: 26. Juli 2012 19:17:19 MESZ
An: cropfm-newsletter@mur.at
Betreff: CROPfm Newsletter: Raumenergie – Energie der Zukunft? [27.07.2012]
Antwort an: talubaidi@gmail.com

Hi!

Die nächste live Sendung ist am 27. Juli 2012 um 19.00 auf 92.6 Mhz – der Frequenz von Radio Helsinki – im Raum Graz/Steiermark als auch on-line (>> http://cropfm.at/cropfm/jsp/listenlive.jsp) zu hören. Für Fragen und Kommentare während der Sendung steht Ihnen CROPcom zur Verfügung – der liveChat (>> http://cropfm.at/cropfm/jsp/cropcom.jsp). Titel der Sendung:

Raumenergie – Energie der Zukunft?

Das Konzept der Raumenergie ist zwar prinzipiell anerkannt, doch wird allgemein davon ausgegangen, dass es nicht möglich sei, wesentliche Mengen an Energie aus dem „Nullpunktfeld“ zu gewinnen. Ing. Wilhelm Mohorn der Präsident des Österreichischen Vereins für Raumenergie ist live zu Gast, um dieser Auffassung zu widersprechen und in einer Reihe von Beispielen aufzuzeigen, dass es sehr wohl möglich sein könnte, den Energiebedarf der Zukunft mit „Freier Energie“ zu decken.

„Wenn diese neuen Energietechnologien weltweit frei gelassen werden würden, wären die Veränderungen erheblich. Es würde jeden betreffen. Sie sind überall anwendbar. Diese Technologien sind das absolut wichtigste, das derzeit in der Geschichte der Welt passiert.“, so der ehemaliger NASA Astronaut Dr. Brian O’Leary in einem Zitat aus dem Film „Thrive – What on Earth will it take?“ (>>http://www.thrivemovement.com/).

Dieser Meinung schließt sich Wilhelm Mohorn an und stellt auch den Zusammenhang mit Technologien wie Aquapol her. Die Welt braucht Energie – ist Raumenergie die Quelle der Zukunft?
Siehe auch Sendung Der Raumenergiekonverter mit Prof. Claus Turtur >> http://cropfm.at/cropfm/jsp/past_shows.jsp?showid=raumenergie

Österreichischer Verein für Raumenergie >> http://www.oevr.at/
Erster ÖVR-Kongress >> http://issuu.com/guidelinesandvisions/docs/oevr-kongressband_web
Aquapol Austria – Forschungs-Journal >> http://issuu.com/guidelinesandvisions/docs/forschungsjournal_lotz

Sendungsgast:
Ing. Wilhelm Mohorn (Präsident des ÖWR)

Lieber Gruß,
Tarek Al-Ubaidi

_______________________________________________
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CROPfm Audioarchiv >> http://cropfm.at/past_shows.htm
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Pyramiden – Energiegewinnung

Rossi 10-KW-Energiekatalysator (für Haushalte): Bedeutsame Durchbrüche

15.01.2012

Andrea Rossi, der Erfinder des E-Cat (Energiekatalysators) gab Pure Energy Systems am 14. Januar 2012 ein ausführliches Interview über die Technik des 10-KW-Energiekatalysators zur Energieversorgung für Haushalte.

Das 1,5 Stunden dauernde Interview beantwortet viele Fragen. Einige Aspekte des Geräts konnten aus Vertraulichkeitsgründen nicht beantwortet werden, dennoch sind wesentliche Informationen nun bekannt geworden. Rossi machte auch interessante Ankündigungen über die Technologie.

Hier ein Zusammenfassung der wichtigen Aspekte der Technologie, welche sich wesentlich von der des 1-MW-E-Cat-Systems unterscheidet.

Wenn sie mit dem Thema Kalte Fusionm und der E-Cat-Technologie von Andrea Rossi nicht vertraut sind, so lesen Sie bitte zuerst die am Ende des Beitrags verlinkten Artikel!

Reaktorkern –Der Reaktorkern des Home-E-Cat hat etwa die Größe einer Zigarettenschachtel und produziert 10 KW Leistung. Die Größe der gesamten Einheit entspricht etwa der eines Desktop-Computers. Das Gerät ist also sehr klein und kompakt. Die Energiedichte des Reaktorkerns konnte in den letzten Monaten drastisch erhöht werden, so dass für den Home-E-Cat nur mehr ein Reaktorkern nötig ist, entgegen früherer Aussagen.

Einfaches “Nachtanken” — Der Home-E-Cat kann von Jedermann wieder aufgeladen werden; es sind keine Techniker nötig. Rossi sagt, der Austausch der Katalysator-Kartuschen funktioniere wie bei einem Tintenstrahldrucker. Wenn die Kartusche nach 180 Betriebstagen zur Neige geht, meldet sich das System. Man wechselt die Kartusche, die von der Firma Leonardo Corporation recycelt wird. Der Preis für eine Kartusche soll bei 10 Dollar liegen, anfangs könnte der Preis noch etwas höher liegen.

Der Nickel-Katalysator kann nicht zur Neige gehen und knapp werden. Selbst wenn die ganze Weltenergieproduktion mittels des E-Cat-Verfahren geschähe, bräuchte man nur ein Prozent der jährlichen Nickelproduktion.

Keine Wasserstoff-Flaschen nötig –Im Gegensatz zu den früheren E-Cat-Prototypen, welche zusätzlich Wasserstoff benötigten, verwendet man für die neuen E-Cats Materialien im Reaktor selbst, welche Wasserstoff absorbieren und wieder freigeben können. Deshalb sind keine extra Wasserstoff-Vorratsbehältnisse im System erforderlich. Man kann annehmen, dass die Absorption des Wasserstoffes bei niedrigenTemperaturen vor sich geht, und die Freigabe bei hohen Temperaturen. Obwohl 10 Gramm Wasserstoff im Reaktorkern an den Resorptionsmaterialien gebunden sind, werden in der nuklearen Reaktion nur Mengen im Picogrammbereich benötigt.

Der Verzicht auf die Wasserstoffbehältnisse macht den Zulassungsprozess für das System wesentlich einfacher und ist ein wesentlicher Schritt vorwärts.

Unschlagbar billige Energie — Die Kosten (Herstellungskosten?) des Home-E-Cats sollen zwischen 400 und 500 Dollar liegen. Dies erreicht man durch die bestmögliche Automatisierung der Produktionslinien. Ziel ist, die Technologie für jedermann erschwinglich zu machen.

Der E-Cat liefert seine eigene Prozessenergie – Die Home-E-cats sind so konstruiert, dass sie die eigene Prozessenergie erzeugen.. Nur für die Startzeit von etwa einer Stunde zieht der Reaktor eine Leistung von ca. 2,7 KW aus dem Stromnetz. Danach ist nur mehr wenig elektrische Leistung vonnöten, um die elektronische Steuerung zu versorgen. Demnach liefert der Home-E-Cat (vorerst) keine elektrische Energie, sondern in dieser Bauweise Hitze in Form von Dampf, ist also ein Äquivalent zu einem Heizkessel.

NATIONAL INSTRUMENTS National Instruments (NI) arbeitet mit Rossi zusammen, um ein neues Steuerungssystem für die E-Cats zu entwerfen. Mit diesem neuen Steuerungssystem werden die Stabilitätseigenschaften der E-Cats verbessert. Die Hauptaufgabe des neuen Kontrollsystems ist die Fähigkeit, den Reaktor funktionsfähig zu erhalten, wenn die Dampftemperaturen über 120°C erreichen. Im Interview sagte Rossi, dass große Fortschritte erzielt worden seien. Mittlerweile können Dampftemperaturen von 400° erreicht werden, was äußerst wichtig ist, wenn man eine Dampfturbine für eine effiziente Stromerzeugung ankoppeln will.

Militärkunden –Zusätzlich zur Unterstützung durch NI arbeitet der Ingenieuroberst, der den Versuchslauf des 1-MW-Reaktors am 28. Oktober überwachte, mit Rossi weiter, um das Steuerungssystem des Kraftwerks zu optimieren. Der Mann vom Militär ist ein Spezialist auf dem Gebiet der Thermodynamik.

UNDERWRITERS LABORATORIESRossi führte aus, dass sie bereits Prototypen an Underwriters Laboratories (UL, sowas wie bei uns der TÜV) gesendet hätten, um eine “UL-Zertifizierung” zu erhalten. Das ist ein wichtiger Punkt, der andeutet, dass die Entwicklung schon sehr weit gediehen ist. Soweit bekannt, ist dies die erste exotische Energietechnologie, welche einer UL-Prüfung unterzogen wird. Man reicht einen Prototypen erst ein, wenn man den finalen Stand für die Produktion erreicht hat. Andernfalls müsste man Änderungen wieder einreichen und prüfen lassen, was Monate dauert. Das heißt, der Produktionsbeginn des Home-E-Cat steht unmittelbar bevor.

Katalysatoren — Hinsichtlich einer Frage über die Bedeutung der Katalysatoren führte Rossi aus, dass das System nicht ohne diese funktioniert. Nach seinen Anhgaben war noch niemand in der Lage, ein funktionierendes Nickel-Wasserstoff-System auf dei Beine zu stellen, weil nicht die richtigen Katalysatoren vorhanden waren. Er schloss nicht aus, dass für die Funktionsfähigkeit des E-Cat neben Wasserstoff und Nickel auch weitere Elemente im Reaktorkern vorhanden sein müssen.

Radiofrequenzgeneratoren –Eine weitere Frage bezog sich auf auf die Katalysatoren und die Wirkung des Radiofrequenzgenerators im Reaktor. Rossi sagte, diese Information unterliege der Geheimhaltung, gab aber einige Hinweise.

Er sagte, dass die vom Radiofrequenzgenerator ausgestrahlten Wellen bewirken, dass die Kräfte, welche normalerweise abstoßend bei der Kernfusion wirken (Coulomb-Kräfte), so beeinflusst werden, dass die Kernfusion begünstigt werde.Die Theorie zu diesem Phänomen werde bald der Öffentlichkeit vorgestellt.

AnlaufzeitRossi erläutert, dass der E-Cat nicht einfach wie ein Gasherd eingeschaltet werden könne und sofort Energie liefere. Dennoch ist er perfekt geeignet, um ein Haus zu heizen. Es gibt keinen Grund, den E-Cat abzuschalten; man kann ihn immer laufen lassen; natürlich ist es möglich, ihn zu drosseln, aber die Reaktionszeit ist relativ lange. Wenn zuviel Energie erzeugt wird, kann man zur Not die Fenster öffen, schließlich ist die Energie spottbillig und wird ohne jegliche Umweltbelastung produziert.

Sicherheit –Der E-Cat ist absolut sicher und ungefährlich. Es werden keine radioaktiven Substanzen verwendet und es werden keine radioaktiven Abfallstoffe erzeugt. Es werden keinerlei Schadstoffe emittiert. Wichtig: Der Reaktorkern kann nicht “schmelzen” wie traditionelle Reaktorkerne in Atomkraftwerken. Wird der Reaktor zu heiß, schmilzt das Nickelpulver und die Nuklearreaktionen hören auf.

Gamma-Strahlung und Antimaterie –Die E-Cat-Technologie produziert niedrigenergetische Gammastrahlung, welche im Reaktor in Hitze umgewandelt wird. Die Signatur der Gammastrahlung, welche man gemessen hat, soll bei  einer Betriebstemperatur von 180°C bei 511 keV liegen. Man glaubt, dass diese Gammastrahlung erzeugt wird, wenn Elektronen und Positronen zusammenstoßen und sich gegenseitig vernichten. Aber dies ist laut Rossi nur ein Nebeneffekt, der Haupenergieanteil stamme aus der Kernfusion.

InvestmentsRossi ist für Investitionen aus Geschäftskreisen und Organisationen offen, die relativ niedrige Summen investieren wollenEr ist aber nicht interessiert an Geldern von Familien oder Einzelpersonen, weil er dies momentan für zu risikoreich hält. Obwohl die Technologie funktioniert, muss man sie erst erfolgreich auf den Markt bringen. Es müssen noch Zertifizierungen durchgeführt werden, eine Fabrik muss aufgebaut werden etc.

Sobald die Home-E-Cats auf dem Markt sind, wird die Firma an die Börse gehen und man kann investieren.

http://pesn.com/2012/01/14/9602012_Momentous_Breakthroughs_Announced_During_Anniversary_E-Cat_Interview/

April 2011

Ausstieg Atomkraft

http://jetzt.atomausstieg.at/

Petition Atomausstieg-1 PDF


Atomenergie:

Hinweis: Falls dieser Text schlecht lesbar sein sollte – vieles findet
sich im Internet unter www.hpmartin.net

Brüssel,  am 18. März 2011

Liebe Interessierte,

vermutlich stehen auch Sie unter dem Schock der Ereignisse in Japan –
dieses entsetzliche Leid und eine Technologie, deren Risiken nicht
beherrschbar sind. Dazu kommt die ungeklärte Atommüll-Endlagerfrage etc.

Vor 25 Jahren habe ich als junger Journalist beim Nachrichten-Magazin „Der
Spiegel“ viel zu Tschernobyl und der Lagerung von Atomwaffen recherchiert.
Außerdem war ich lange Aufsichtsrat bei Greenpeace Deutschland und
gründete das österreichische Ökologie-Institut mit.

So aktivierte ich in den vergangenen Tagen alte Kontakte und begann mich –
hoffentlich im Wählersinn – erneut für einen Ausstieg aus der Atomkraft
europaweit zu engagieren.

Dies ist mein erster Bericht über den großen EU-Atomschwindel:

In Schlagworten:
EU für AKW-Störfälle noch schlechter gerüstet als Japan/
EU-Sicherheitsstandards auf inakzeptablem Minimum und erst in drei(!)
EU-Staaten in Kraft / Systematisch verheimlichte Informationen /
EU-Atomförderungen im EU-Budget versteckt und größer als angenommen /
Skandalöser Einfluss von Atom-Lobbyisten / Voreingenommene EU-Beamte /
AKW-Stresstests als Placebo / 50 kritische Anfragen an die
EU-Kommission

Der gesamte Text:
„Entgegen den Behauptungen aus der EU-Kommission ist die Europäische Union
für AKW-Störfälle noch schlechter gerüstet als Japan, insbesondere bei
grenznahen AKW wie Fessenheim (Frankreich), Temelin oder Dukovany
(Tschechische Republik).
Ein Kommunikations- und Einsatzchaos wäre zu erwarten. Es gibt keine
EU-weit verbindlichen Notfallpläne oder gar Evakuierungsvorschriften.
Sogar das gerne gefeierte EU-Informationssystem ECURIE erwies sich bei
seinem bislang einzig ernsthaften Einsatz 2008 (Krsko) als
„Kommunikations-GAU“.

Die minimalen EU-Sicherheitsstandards für AKW basieren auf den
Einschätzungen der bekannt atomfreundlichen Internationalen
Energie-Organisation in Wien (IAEO). Außerdem ist diese entsprechende
EU-Richtlinie 71/2009 erst in drei Mitgliedsländern in Kraft getreten, in
24 EU-Staaten ist sie bislang nicht in das jeweilige nationale Recht
übernommen worden. Es herrscht ein unüberschaubares, nationales
Normen-Labyrinth.

Unter Berufung auf Artikel 44 des Euratom-Vertrages werden – unter
Missachtung  grundsätzlicher EU-Transparenz-Vorschriften wie Artikel 15
des Lissabon-Vertrages und der Aarhus-Konvention – unzählige wichtige
Informationen zu Nuklearfragen systematisch vor dem Europäischen Parlament
und der Öffentlichkeit geheim gehalten.

Neben der eindeutigen Haushaltslinie 3205 „Kernenergie“ im EU-Budget für
„Kernenergie“ sind unter verschiedenen anderen Posten noch eine Vielzahl
von Zuwendungen an Atomkraftbetreiber und Nuklearforscher versteckt, die
insgesamt weit über eine Milliarde Euro je Jahr betragen.  Zusätzlich wird
die Entwicklung des Fusionsreaktors ITER in den Jahren 2012/2013 ein
EU-Finanzloch von 1,4 Milliarden Euro reißen.

Das alles hat einen banalen Grund: Die EU-Institutionen sind fest im Griff
der Atom-Lobbyisten. Die sogenannte Kontrolle ist oft selbstreferenziell,
die Prüfer prüfen sich selbst. In den zahlreichen „Expertengruppen“ beider
EU-Kommission und dem Rat sind vor allem Interessensvertreter der
Atomindustrie vertreten. Die Arbeit geschieht zumeist im Verborgenen.

EU-Kommission und Rat beteiligen sich auch mit EU-Beamten, die zumeist
einseitig aus Atombehörden rekrutiert wurden, an dubiosen europaweiten
„technologischen Plattformen“, die von Lobbyisten aus der Nuklearindustrie
dominiert, aber aus EU-Geldern hauptfinanziert werden. Entsprechende
Recherche-Ergebnisse werde ich in Kürze öffentlich machen.

In Summe ergibt sich ein erschreckendes Bild: Die EU-Institutionen, die
ansonsten zahlreiche Lebensbereiche der Bürger genau reglementieren, haben
aus der Katastrophe von Tschernobyl vor 25 Jahren kaum Konsequenzen
gezogen.

Die nunmehr angekündigten AKW-Stresstests sind nur unter strengen Vorgaben
sinnvoll: Es bedarf eines Kriterienkataloges, der sich nach den jeweils
strengsten Sicherheitsvorschriften für die einzelnen Reaktortypen richtet.
Alle Dokumente müssen öffentlich zugänglich sein und von
Industrieinteressen unabhängige Experten sind maßgeblich zu beteiligen.
Ansonsten verkommen die Stresstests zur Augenauswischerei.

Die EU-Kommissare Günter Oettinger (Energie) und Johannes Hahn (Regionen)
sind nun besonders gefordert. Eine Energiewende kann nur funktionieren,
wenn im EU-Budget massiv umgeschichtet wird: Die Euratom-Darlehen dürfen
nicht verlängert werden, die Forschungsförderung muss sich auf erneuerbare
Energien konzentrieren. Und zumindest zehn Prozent der derzeit jährlich 51
Milliarden Euro für den Regional- und Kohäsionsfonds werden auch für neue
Stromnetze als entsprechende Anschubfinanzierung benötigt, die ja dann
national aufgedoppelt würde.

Das Ziel muss ein rascher und geordneter Ausstieg aus der Atomkraft sein.

Soeben habe ich 50 parlamentarische Anfragen eingebracht, die helfen
sollen, eine Schneise durch den EU-Atomdschungel zu schlagen.“

Die Anfragen finden sich ab Montag unter http://www.hpmartin.net

Gerne können Sie die hier angeführten Informationen weiterleiten, auch
Leserbriefe etc wären sinnvoll, falls Sie sich ebenfalls engagieren
wollen.

In diesem Sinne mit den besten Wünschen,

Dr. Hans-Peter Martin
Unabhängiges Mitglied des Europäischen Parlaments

Ölschock etc.

http://www.oelschock.de/index.php?option=com_content&view=article&id=21:haeufig-gehoerte-einwaende&catid=14:definition&Itemid=6

Newsletter von Biotrieb:

Lieber biotrieb-Freund, liebe biotrieb-Freundin,

anbei darf ich Ihnen/Dir den aktuellen biotrieb-Newsletter zukommen lassen:

biotrieb jetzt neu bei Facebook

Seit Oktober 2009 ist biotrieb auch auf Facebook vertreten: Unter  http://www.facebook.com/pages/biotrieb/155333492399?ref=ts gibt’s kurze Zwischenberichte von Projekten, Produktentwicklungen, Events und vieles mehr. Da wir künftig zu Events, Stammtischen, Festln etc. über Facebook einladen möchten, würde es uns freuen, wenn Ihr die Seite oft ansteuern würdet!

stromwagen & Elektrotrieb

Zwei „biotrieb-Splittergruppen“ kümmern sich seit kurzem auch um das Thema Elektromobilität. Unter www.stromwagen.at werden EV Conversions, also Umrüstungen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor auf Elektroantrieb, und Akku-Projekte realisiert. Ein klassischer Ford Mustang Rennwagen aus den 60er Jahren dient als Entwicklungsplattform. Auf Youtube (http://www.youtube.com/stromwagenEV) liegen die Projektvideos bereit. „Elektrotrieb“ (http://elektrotrieb.cybersoft.at) wurde gegründet, um die Verbreitung von Elektrofahrzeugen zu fördern. Es gibt es technische Informationen, Workshops, Fachgespräche etc. für Freunde des Elektroautos.

Pflanzenölauto und  Elektroauto – die ideale Kombination

Dieselautos sind in der Regel erst bei Fahrtstrecken von 20 Kilometern aufwärts sinnvoll auf Pflanzenölbetrieb umzurüsten. Die zur Zeit erhältlichen Elektroautos haben selten eine Reichweite von über 150 Kilometer. Was liegt also näher, die Kurzstrecken mit einem Elektroauto zu bestreiten? Bei über 80 Prozent aller Fahrten mit dem Auto wird eine Strecke von weniger als 25 Kilometern zurückgelegt – dabei kann das Elektroauto all seine Vorteile ausspielen. Bei längeren Überlandfahrten kann auf ein Pflanzenölauto – mit Wechselkennzeichen oder aus dem Car-Sharing-Pool – zurückgegriffen werden. Durch die geringen Erhaltungskosten (Versicherung + KFZ-Steuer pro Jahr etwa EUR 150,-, geringste Treibstoffkosten) fällt das zusätzliche Auto finanziell kaum ins Gewicht. Mehr Infos zum Elektroauto unter www.stromwagen.at

Umbauprojekte

Liliputbahn: Lokomotive Nummer 4 wurde umgerüstet

Liliputbahn: Lokomotive D4 wurde umgerüstet
Eine Lokomotive der ganz besonderen Art wurde von den Mitarbeitern der Liliputbahn unter der Leitung von DI Ronald Durstmüller gebaut. Vom Original – Baujahr 1967 – wurden nur Karosserie und Motor verwendet, Antrieb, Drehgestelle, Druckluftausrüstung und elektrische Steuerung wurden vollkommen neu gebaut. Erstmals wurde auch die Pflanzenölanlage von Beginn an in die Konzeption integriert – also keine gewöhnliche Umrüstung.
Kernstück ist der biotrieb-Pflanzenölcomputer, der je nach Temperatur entweder auf Diesel- oder Pflanzenölbetrieb schaltet und vor dem Abstellen des Motors für einen automatisierten Spülvorgang sorgt. Es handelt sich um ein Europaweit einzigartiges Projekt.
Weitere Infos unter http://www.biotrieb.org/Umruestungsprojekte.294.0.html

Cadillac Fleetwood

biotrieb hat neben den Standard-Pflanzenöl-Umbauten immer wieder Neuland betreten und spannende Umrüstungen gemacht, um Erfahrungen zu sammeln. Mit dabei ein Chevrolet Van mit 6,5 Liter Turbodieselmotor, das Pflanzenölmotorrad Enfield mit Hatz Diesel-Motor, Gartentraktoren oder Bewässerungsaggregate. Heuer wollen wir uns einen Cadillac Fleetwood Brougham D’Elegance mit dem berüchtigten 5,7 Liter Dieselmotor vornehmen. Pölen muss nicht heißen mit langweiligen Karren zu fahren.

Projekt BIENE

Wurden im Jahr 2008/2009 über Potentialanalysen die Fuhrparks der Klimabündnisgemeinden nach Möglichkeiten des ökologischen Betriebs untersucht, so liegt der Schwerpunkt 2010 beim bodenschonenden Anbau von Ölfrüchten. BIENE plant Anbauversuche mit Landwirten in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Instituten. Mehr Infos dazu unter http://www.biene-netzwerk.at/

biotrieb Shop

Falls Sie gerne ein biotrieb-Kapperl in elegantem Weiss mit gesticktem biotrieb-Logo oder biotrieb Kaffee und Tee-Häferl im Rauchglas-Design hätten – Sie finden diese und andere Produkte unter http://www.biotrieb.org/biotrieb-Shop.145.0.html

biotrieb Pflanzenöl-Autobörse

Es sind eine Menge unterschiedlichster Pflanzenölfahrzeuge in der Börse verfügbar: http://www.biotrieb.org/Fahrzeugboerse.316.0.html

Pflanzenölpreise

Zur Zeit kostet der Liter Pflanzenöl bei der Ölmühle oder beim Landwirt zwischen EUR 0,70 und EUR 0,90 inkl. MWSt. Damit ist Pflanzenöl zwischen 10 und 30 % günstiger als Diesel an der Tankstelle. Ob sich ein Pflanzenölumbau mit dieser Preisspanne amortisiert, können Sie unter http://www.biotrieb.org/Kosten.113.0.html ermitteln.

Termine

Am 21. Mai und 22. Mai 2010 findet rund um den Wörthersee nun zum 5.mal das größte Elektromobiltreffen Mitteleuropas statt. Weitere Infos unterhttp://www.alternativenergiesternfahrt.com/

biotrieb Energiestammtische

Momentan arbeiten wir an einem neuen Stammtisch-Konzept. Die Locations sind „suboptimal“, die Wolkersdorfer Wirte vielleicht nicht in der Lage, dauerhaft und durch alle Höhen und Tiefen hindurch separierte Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Sobald wir eine ideale Location im Raum Wolkersdorf gefunden haben, starten wir mit den Stammtischen neu durch. Termine und Ort sind zu finden unter http://www.biotrieb.org/Termine.126.0.html

Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie sich für das Newsletter-Service auf der biotrieb-Homepage eingetragen und dieses per E-Mail bestätigt haben, bzw. weil Sie in häufigem Kontakt zum Verein biotrieb stehen. Sollten Sie den biotrieb-Newsletter nicht mehr zugesendet haben wollen, so lassen Sie uns das bitte per E-Mail an office@biotrieb.org wissen.

biotrieb – gemeinnütziger Verein zum Schutz der Umwelt durch Entwicklung alternativer Energiekonzepte

Kaiser-Josef-Strasse 51

2120 Wolkersdorf

eMail: info@biotrieb.org

Lieber biotrieb-Freund, liebe biotrieb-Freundin,

anbei darf ich Ihnen/Dir den aktuellen biotrieb-Newsletter zukommen lassen:

biotrieb jetzt neu bei Facebook

Seit Oktober 2009 ist biotrieb auch auf Facebook vertreten: Unter  http://www.facebook.com/pages/biotrieb/155333492399?ref=ts gibt’s kurze Zwischenberichte von Projekten, Produktentwicklungen, Events und vieles mehr. Da wir künftig zu Events, Stammtischen, Festln etc. über Facebook einladen möchten, würde es uns freuen, wenn Ihr die Seite oft ansteuern würdet!

stromwagen & Elektrotrieb

Zwei „biotrieb-Splittergruppen“ kümmern sich seit kurzem auch um das Thema Elektromobilität. Unter www.stromwagen.at werden EV Conversions, also Umrüstungen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor auf Elektroantrieb, und Akku-Projekte realisiert. Ein klassischer Ford Mustang Rennwagen aus den 60er Jahren dient als Entwicklungsplattform. Auf Youtube (http://www.youtube.com/stromwagenEV) liegen die Projektvideos bereit. „Elektrotrieb“ (http://elektrotrieb.cybersoft.at) wurde gegründet, um die Verbreitung von Elektrofahrzeugen zu fördern. Es gibt es technische Informationen, Workshops, Fachgespräche etc. für Freunde des Elektroautos.

Pflanzenölauto und  Elektroauto – die ideale Kombination

Dieselautos sind in der Regel erst bei Fahrtstrecken von 20 Kilometern aufwärts sinnvoll auf Pflanzenölbetrieb umzurüsten. Die zur Zeit erhältlichen Elektroautos haben selten eine Reichweite von über 150 Kilometer. Was liegt also näher, die Kurzstrecken mit einem Elektroauto zu bestreiten? Bei über 80 Prozent aller Fahrten mit dem Auto wird eine Strecke von weniger als 25 Kilometern zurückgelegt – dabei kann das Elektroauto all seine Vorteile ausspielen. Bei längeren Überlandfahrten kann auf ein Pflanzenölauto – mit Wechselkennzeichen oder aus dem Car-Sharing-Pool – zurückgegriffen werden. Durch die geringen Erhaltungskosten (Versicherung + KFZ-Steuer pro Jahr etwa EUR 150,-, geringste Treibstoffkosten) fällt das zusätzliche Auto finanziell kaum ins Gewicht. Mehr Infos zum Elektroauto unter www.stromwagen.at

Umbauprojekte

Liliputbahn: Lokomotive Nummer 4 wurde umgerüstet

Liliputbahn: Lokomotive D4 wurde umgerüstet
Eine Lokomotive der ganz besonderen Art wurde von den Mitarbeitern der Liliputbahn unter der Leitung von DI Ronald Durstmüller gebaut. Vom Original – Baujahr 1967 – wurden nur Karosserie und Motor verwendet, Antrieb, Drehgestelle, Druckluftausrüstung und elektrische Steuerung wurden vollkommen neu gebaut. Erstmals wurde auch die Pflanzenölanlage von Beginn an in die Konzeption integriert – also keine gewöhnliche Umrüstung. 
Kernstück ist der biotrieb-Pflanzenölcomputer, der je nach Temperatur entweder auf Diesel- oder Pflanzenölbetrieb schaltet und vor dem Abstellen des Motors für einen automatisierten Spülvorgang sorgt. Es handelt sich um ein Europaweit einzigartiges Projekt. 
Weitere Infos unter http://www.biotrieb.org/Umruestungsprojekte.294.0.html

Cadillac Fleetwood

biotrieb hat neben den Standard-Pflanzenöl-Umbauten immer wieder Neuland betreten und spannende Umrüstungen gemacht, um Erfahrungen zu sammeln. Mit dabei ein Chevrolet Van mit 6,5 Liter Turbodieselmotor, das Pflanzenölmotorrad Enfield mit Hatz Diesel-Motor, Gartentraktoren oder Bewässerungsaggregate. Heuer wollen wir uns einen Cadillac Fleetwood Brougham D’Elegance mit dem berüchtigten 5,7 Liter Dieselmotor vornehmen. Pölen muss nicht heißen mit langweiligen Karren zu fahren.

Projekt BIENE

Wurden im Jahr 2008/2009 über Potentialanalysen die Fuhrparks der Klimabündnisgemeinden nach Möglichkeiten des ökologischen Betriebs untersucht, so liegt der Schwerpunkt 2010 beim bodenschonenden Anbau von Ölfrüchten. BIENE plant Anbauversuche mit Landwirten in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Instituten. Mehr Infos dazu unter http://www.biene-netzwerk.at/

biotrieb Shop

Falls Sie gerne ein biotrieb-Kapperl in elegantem Weiss mit gesticktem biotrieb-Logo oder biotrieb Kaffee und Tee-Häferl im Rauchglas-Design hätten – Sie finden diese und andere Produkte unter http://www.biotrieb.org/biotrieb-Shop.145.0.html

biotrieb Pflanzenöl-Autobörse

Es sind eine Menge unterschiedlichster Pflanzenölfahrzeuge in der Börse verfügbar: http://www.biotrieb.org/Fahrzeugboerse.316.0.html

Pflanzenölpreise

Zur Zeit kostet der Liter Pflanzenöl bei der Ölmühle oder beim Landwirt zwischen EUR 0,70 und EUR 0,90 inkl. MWSt. Damit ist Pflanzenöl zwischen 10 und 30 % günstiger als Diesel an der Tankstelle. Ob sich ein Pflanzenölumbau mit dieser Preisspanne amortisiert, können Sie unter http://www.biotrieb.org/Kosten.113.0.html ermitteln.

Termine

Am 21. Mai und 22. Mai 2010 findet rund um den Wörthersee nun zum 5.mal das größte Elektromobiltreffen Mitteleuropas statt. Weitere Infos unter http://www.alternativenergiesternfahrt.com/

biotrieb Energiestammtische

Momentan arbeiten wir an einem neuen Stammtisch-Konzept. Die Locations sind „suboptimal“, die Wolkersdorfer Wirte vielleicht nicht in der Lage, dauerhaft und durch alle Höhen und Tiefen hindurch separierte Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Sobald wir eine ideale Location im Raum Wolkersdorf gefunden haben, starten wir mit den Stammtischen neu durch. Termine und Ort sind zu finden unter http://www.biotrieb.org/Termine.126.0.html

Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie sich für das Newsletter-Service auf der biotrieb-Homepage eingetragen und dieses per E-Mail bestätigt haben, bzw. weil Sie in häufigem Kontakt zum Verein biotrieb stehen. Sollten Sie den biotrieb-Newsletter nicht mehr zugesendet haben wollen, so lassen Sie uns das bitte per E-Mail an office@biotrieb.org wissen.

biotrieb – gemeinnütziger Verein zum Schutz der Umwelt durch Entwicklung alternativer Energiekonzepte

Kaiser-Josef-Strasse 51

2120 Wolkersdorf

eMail: info@biotrieb.org

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