GIAs KULTURMIX 777

Meine Konzepte und Projekte und allerlei Kulturtipps und unterhaltsame Links

Vegetarisch | Vegan

Vegane Ernährung als Transformation


http://www.dahlke.at/veroeffentlichungen/buecher/NahrungFuerDieSeele.php

Endlich bringt es jemand auf den Punkt:

Wie der Verzicht auf Fleisch und Milch Körper und Seele heilt
Hardcover, 336 Seiten, Gräfe & Unzer, ? 19,90 (D), 20,50 (A)

Erscheinungsdatum: 1. Sept. 2011

Unsere Ernährung kann uns krank machen – oder heilen. Dies ist das flammende Plädoyer des Ganzheitsmediziners Rüdiger Dahlke für eine Ernährung des Friedens. Aus seiner Sicht enthält unsere Nahrung zu viel Totes und macht deshalb unglücklich. Die Auswirkung der Angsthormone des Schlachtviehs auf unsere Seele sind zwar noch nicht erschöpfend erforscht, eine umfangreiche chinesische Langzeitstudie hat aber zweifelsfrei bewiesen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Fleischkonsum und Krebsinzidenz gibt. Und Krebs ist aus Dahlkescher Sicht eindeutig eine Krankheit der Seele. Diesem Szenario stellt er die heilende Ernährung entgegen: Die neuesten neuroendokrinologischen Erkenntnisse zeigen welche Hormone unsere seelische Balance bestimmen und wie sie mit hochwertigen Kohlenhydraten und Fetten befeuert werden. Kein Dahlke-Buch ohne direkten Nutzen: Ein Rezeptteil mit dreißig veganen Genussrezepten zeigt, wie schmackhaft Nahrung für die Seele sein kann.

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Aktualisierte Versionen der Informationen  von Eduard Zieger, Juli 2011:

Liebe Freunde !
So eben fertig geworden „URSACHEN, Aufklärung, …“ (was viele Ärzte verschweigen oder nicht wissen).
Auf Grund interessanter Rückmeldungen auf die letzte Ausendung im Vorjahr >> komplett überarbeitet + viele neue Infos: „WARUM vegetarisch“ + berühmte Veggy´s.
Das gr. Problem ist die UNWISSENHEIT u. dass die Menschen nicht denken (siehe Zitate von Einstein). Unwissenheit war es auch bei mir – ausgerechnet der österr. Chef der größten Zementfabrik klärte mich über die Hintergründe bzgl. dem Konsum von Eier, Käse, Butter u. anderer tierischer Milchprodukte auf, dass man dadurch auch das Töten von Tieren fördert (siehe Beilagen).
Fleisch essen macht Riesen-Mega-Probleme (auch bio). „Gebildete“ Menschen lassen keine Tiere töten (Bertha v. Suttner vor 100 J. u. bei Pythagoras u. Plato vor 2.400 J. war es ein Verbrechen Tiere zu töten).
Die Wahrscheinlichkeit zu vegetar. Ernährung zu wechseln korreliert mit der Intelligenz, lt. britischer Langzeitstudie.
Seit März 2010 habe ich an den „Expertisen“ gearbeitet (siehe „Quellen“ in den Beilagen).
Weitere Infos in „Zusammenfassg.“
Deine (Ihre) Meinung würde mich sehr interessieren.
Im Sinne von Stephen Hawkins (*1942, größter Wissenschaftler unserer Zeit): „Wir müssen umdenken – jetzt sofort u. radikal“ (auf allen Gebieten, auch bei der Ernährung), sowie von Dr. Schnitzer (*1930) „… bitte Infos kopieren, weiterleiten, weitersagen – um eine Besserung der Menschheit einzuleiten“. Danke !!
Herzliche Grüße, optimale Gesundheit & Lebensfreude
wünscht
Edi

ÄRZTE ZEITUNG, Kurier doc

URSACHEN-Aufklärung-Tipps doc

WARUM vegetarisch+Zitate doc

Zusammenfassungen doc

Danke, Eduard Zieger!

Warum vegetarisch+BV PDF

Ärzte Zeitung, Kurier PDF

Zitate Vegetarier PDF

Säure-Basen-Tabelle PDF

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Vegane Gesellschaft Österreich

www.vegan.at

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Ökologie, humanitäre Hilfe, vegetarische Ernährung, Spiritualität:

www.suprememastertv.com

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Der folgende Text wurde inzwischen überarbeitet und als PDF zum Downloaden zur Verfügung gestellt (oben) – bleibt hier für ein erstes kurzes Überfliegen unberichtigt stehen…

Zitate berühmter Vegetarier

Schon immer hat es große Kulturen und Persönlichkeiten gegeben, die den Tieren den Respekt, der ihnen als unseren Mitgeschöpfen gebührt, zukommen ließen. Während in unseren Breitengraden noch primitivste Lebens-umstände herrschten, gab es beispielsweise in Indien bereits blühende Hochkulturen, wie die altüberlieferten Veda-Schriften jener Zeiten belegen. Vor allem die Bhagavad-gita, die wichtigste dieser Schriften, betont, dass Ackerbau, Naturalhandel u. der Schutz der Kühe die wirtschaftlichen Säulen einer langfristig überlebensfähigen Gesellschaft sind. Außerdem offenbart die Bhagavad-gita, dass es Gottes Wunsch ist, dass die Menschen sich vegetarisch ernähren.

Auch in der ältesten europäischen Hochkultur, im antiken Griechenland, war der Vegetarismus ein hochgehaltenes Ideal. Zitate finden sich auch ins Platons Buch «Der Staat» * (+ großer Mathematiker: a2+b2 = c2)

Von dem großen Philosophen* Pythagoras (582-496 v.) ist folgendes überliefert: «Wer mit dem Messer die Kehle eines Rindes durchtrennt und beim Brüllen der Angst taub bleibt, wer kaltblütig das schreiende Böcklein abzuschlachten vermag und den Vogel verspeist, dem er selber das Futter gereicht hat – wie weit ist ein solcher noch vom Verbrechen entfernt?»

Und Aristoteles führte den Gedanken weiter: «Wie der Mensch in seiner Vollendung das edelste aller Geschöpfe ist, so ist er, losgerissen von Gesetz und Recht, das schlimmste von allen.» Genau wie bei den Griechen gab es auch bei den Römern große Philosophen, die Vegetarier waren, wie etwa Horaz, Ovid und Plutarch.

In seiner bemerkenswerten Abhandlung «Über das Fleischessen» schreibt Plutarch (45-120) «Könnt ihr wirklich die Frage stellen, aus welchem Grunde sich Pythagoras des Fleischessens enthielt? Ich für meinen Teil frage mich, unter welchen Umständen und in welchem Geisteszustand es ein Mensch das erste Mal über sich brachte, seine Lippen zum Fleisch eines Kadavers zu führen und seinen Tisch mit toten Körpern zu zieren, und es sich dann erlaubt hat, die Teile, die kurz zuvor noch gebrüllt u. geschrien, sich bewegt und gelebt haben, Nahrung zu nennen…. Um des Fleisches willen rauben wir ihnen die Sonne, das Licht und die Lebensdauer, die ihnen von Geburt an zustehen.» Dann fordert Plutarch die Fleischesser offen heraus: «Wenn ihr nun behaupten wollt, dass die Natur solche Nahrung für euch vorgesehen hätte, dann tötet selbst, was ihr zu essen gedenkt …..» Es hat also schon immer zahlreiche Stimmen gegeben, die eindringlich auf die Notwendigkeit fleischloser Ernährung hinwiesen.

Die folgenden Zitate sprechen für sich: Franz von Assisi (1182-1226, italien. Heiliger; Begründer des Franziskanerordens): «Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers: unsere Brüder.»

Leonardo da Vinci (1452-1519, Universalgenie, Maler: „Mona Lisa“, …): «Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige. Wir leben vom Tode anderer. Wir sind wandelnde Grabstätten! » «Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen, wie ich, die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder.»

Voltaire (1694-1778, franz. Philosoph u. Schriftsteller): «Gewiss ist es, dass dieses scheußliche Blutbad, welches unaufhörlich in unseren Schlachthäusern stattfindet, uns nicht mehr als ein Übel erscheint; im Gegenteil betrachten wir diese Scheußlichkeiten … als einen Segen des Herrn und danken ihm in unseren Gebeten für unsere Mördereien. Kann es denn aber etwas Abscheulicheres geben, als sich beständig von Leichenfleisch zu ernähren?»

Alexander v. Humboldt (1769-1859, dt. Gelehrter; Begründer der wissenschaftl. Erdkunde): «Tiere zu essen ist nicht weit v. Anthropophagie u. Kannibalismus entfernt.» «Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen u. unedlen Volkes.» «Dieselbe Strecke Landes, welche als Wiese, d. h. als Viehfutter, 10 Menschen durch das Fleisch der darauf gemästeten Tiere aus 2. Hand ernährt, vermag mit Hirse, Erbsen, Linsen u. Gerste bebaut -100 Menschen zu erhalten u. zu ernähren.»

Ralph Waldo Emerson (1803-1882, amerikanischer Dichter u. Philosoph): «Sie haben soeben zu Mittag gegessen; und wie sorgfältig auch immer das Schlachthaus in einer taktvollen Entfernung von einigen oder vielen Kilometern verborgen sein mag – Sie sind mitschuldig.»

George Sand (1804-1876, franz. Schriftstellerin): «Es wird ein großer Fortschritt in der Entwicklung der menschlichen Rasse sein, wenn wir Früchteesser werden und die Fleischesser von der Erde verschwinden. Alles wird möglich auf unserem Planeten von dem Augenblick an, wo wir die blutigen Fleischmahle und den Krieg überwinden.»

Leo Tolstoi (1828-1910, russischer Schriftsteller): „Wenn der Mensch ernstlich u. aufrichtig den moralischen Weg sucht, so ist das erste, wovon er sich abwenden muss, die Fleischnahrung. Denn abgesehen von der Aufregung der Leidenschaften, die durch diese Nahrung verursacht wird, ist dieselbe ganz einfach unsittlich, weil sie eine dem sittlichen Gefühl widersprechende Tat, das Morden, erfordert. Fleischessen ist ein Überbleibsel der größten Rohheit; der Übergang zum Vegetarismus ist die erste und natürlichste Folge der Aufklärung…. Vegetarismus gilt als Kriterium, an welchem wir erkennen können, ob das Streben des Menschen nach moralisch er Vollkommenheit echt und ernst gemeint ist.» «Der Mensch kann leben und gesund sein, ohne dass er zu seiner Ernährung Tiere tötet. Wenn er also Fleisch isst, ist er mitschuldig am Morde von Tieren, nur um seinem Geschmack zu schmeicheln. So zu handeln ist unmoralisch. Das ist so einfach und unzweifelhaft, dass es unmöglich ist, nicht beizustimmen. Aber weil die Mehrzahl noch am Fleischgenuss hängt, halten ihn die Menschen für gerechtfertigt und sagen lachend: Ein Stück Beefsteak ist aber doch eine schöne Sache, und ich werde es heute mit Vergnügen zu Mittag essen.»

Wilhelm Busch (1832-1908, deutscher Maler, Zeichner und Dichter): «Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur die Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.» August Bebel (1840-1913, Mitbegründer und Führer der deutschen Sozialdemokratie): «Offenbar tritt in dem Maße, wie die Kultur sich hebt, an die Stelle der Fleischkost die Pflanzenkost.» – 1 –

Bertha Freifrau von Suttner (1843-1914, österr. Schriftstellerin u. Pazifistin; Friedensnobelpreisträgerin 1905): «Von hundert gebildeten und feinfühlenden Menschen würden schon heute wahrscheinlich neunzig nie mehr Fleisch essen, wenn sie selber das Tier erschlagen oder erstechen müssten, das sie verzehren.» «Meiner Überzeugung nach wird auch einst die Zeit kommen, wo niemand sich wird mit Leichen ernähren wollen, wo niemand mehr sich zum Schlächterhandwerk bereit finden wird. Wie viele unter uns gibt es schon jetzt, die niemals Fleisch äßen, wenn sie selber das Messer in die Kehle der betreffenden Tiere stoßen müssten.» «Wer die Opfer nicht schreien hören, nicht zucken sehen kann, dem es aber, sobald er außer Seh- und Hörweite ist, gleichgültig ist, dass es schreit und zuckt – der hat wohl Nerven, aber Herz hat er nicht. »

Peter Rosegger (1843-1918, österr. Schriftsteller): «Das Tier hat ein fühlendes Herz wie du. Das Tier hat Freude und Schmerz wie du. Das Tier hat einen Hang zum Sterben wie du. Das Tier hat ein Recht zu leben wie du.»

Thomas Alva Edison (1847-1931, amerik. Erfinder: Glühbirne, Grammophons, Mikrophon, …): «Ich bin sowohl Vegetarier als auch Antialkoholiker, weil ich so besseren Gebrauch von meinem Gehirn machen kann.»

George Bernard Shaw (1856-1950, irischer Dramatiker; Literaturnobelpreisträger 1925): «Tiere sind meine Freunde, und meine Freunde esse ich nicht ! »

Bircher-Benner (1867-1939, Schweizer Arzt u. Ernährungstherapeut; «Erfinder» des Bircher – Müsli): «Je mehr Raum die Fleischnahrung und die Reizmittel in der Kost einnehmen, desto geringer werden die Leistungen, die Tugend u. die physischen Kräfte eines Volkes. In denjenigen Völkern aber, welche an einer ausschließlich oder vor-wiegend pflanzlichen Kost festhalten, schlummert eine überraschende Entwicklungskraft.»

Mahatma Gandhi (1869-1948, indischer Politiker u. Vertreter des gewaltlosen Widerstandes): «Die Größe und den moralisch en Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.»

Christian Morgenstern (1871-1914, deutscher Dichter): «Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müsste, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Ungemessene steigen.»

Albert Einstein (1879-1955, deutsch-amerik. Physiker; Relativitätstheorie (e = m x c2), Nobelpreisträger 1921): «Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.» «Rein durch ihre physische Wirkung auf das menschliche Temperament würde die vegetarische Lebensweise das Schicksal der Menschheit äußerst positiv beeinflussen können.» Elly Ney (1882-1968, deutsche Pianistin): «Der Vegetarismus ist mir seit Jahrzehnten ein inneres Anliegen, und ich halte ihn für die naturgemäße Lebensweise des Menschen. … Es ist mir unbegreiflich, dass nicht jeder Tierfreund zugleich Vegetarier ist.»

Franz Kafka (1883-1924, österr.- tschech. Schriftsteller): «Nun kann ich euch in Frieden betrachten; ich esse euch nicht mehr.» (Bemerkung beim Betrachten von Fischen in einem Aquarium)

Eugen Roth (1895-1976, deutscher Schriftsteller): «Es denkt der Mensch, zufrieden froh: / ich bin kein Schlächter, blutig roh; / doch da der Mensch kein Wurstverächter, / so trägt die Mitschuld er am Schlächter.»

Isaac Bashevis Singer (1904-1991, amerik. Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1978): «Es wird oft gesagt, dass die Menschen schon immer Fleisch gegessen hätten, als ob dies eine Rechtfertigung dafür wäre, dies weiterhin zu tun. Gemäß dieser Logik dürften wir nicht versuchen, Menschen daran zu hindern, andere Menschen umzubringen, da dies auch schon seit jeher getan wurde.» «Wir sind alle Gottes Geschöpfe…. Des Menschen eigenes Verlangen nach Gerechtigkeit bleibt jedoch auf der Strecke, wenn er Tiere tötet, um sie zu essen. Denn der Mensch bittet Gott um Barmherzigkeit, ist aber selbst nicht bereit, sie zu gewähren. Mit welchem Recht erhofft er also Gottes Gnade? Es ist ungerecht und entbehrt jeglicher Konsequenz, etwas zu erwarten, dass man selbst nicht gewillt ist zu geben.» «Der Vegetarismus ist meine Weltanschauung…. Ich bin und bleibe Vegetarier, auch wenn die ganze Welt plötzlich Fleisch essen würde. Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. Vegetarier zu sein bedeutet, nicht mitzumachen, sich gegen den aktuellen Lauf der Dinge zu stellen. Atomkraft, Hunger, Grausamkeit – wir müssen protestieren und Stellung beziehen. Der Vegetarismus ist meine Stellungnahme. Und ich halte sie für überzeugend.»

Luise Rinser (* 1911, deutsche Schriftstellerin): «Heute sehen wir nichts mehr vom qualvollen Leben und Sterben des Schlachtviehs. Das geht automatisch vor sich. Eben noch ein Tier, im nächsten Augenblick schon zerteiltes Fleisch: unsre Nahrung. Unsre Art von Kannibalismus.»

Carl von Linnée (1707-1778), Arzt, Präsident der Akademie der Naturwissenschaften, Professor der Botanik in Stockholm u. an der Universität von Upsala. Linnée schuf die Methode der natürl. Einteilung von Pflanzen u. Tieren, die noch heute benutzt wird, obwohl mehr als 2 Jahrhunderte seither vergangen sind. «Essbare Früchte und Pflanzen bilden die geeignete Nahrung für den Menschen.» «Nach seiner Anatomie zu schließen, ist der Mensch physiologisch nicht dazu vorbereitet worden, Fleisch zu essen.» «Früchte sind die passendste Nahrung für den Menschen, wenn man die Struktur der Zähne u. des Verdauungsapparates von Menschen u. entsprechenden Tieren vergleicht.»

John Ray (1628-1704) wurde als Vater der engl. Naturgeschichte. «Ohne Zweifel ist der Mensch nicht zum fleischfressenden Tier geboren.» «Der Mensch hat in keiner Hinsicht den Körperbau eines fleischfressenden Wesens. Jagd und Gefräßigkeit sind wider seine Natur. Der Mensch hat weder die scharf gespitzten Zähne noch die Klauen, um seine Beute zu erlegen. Auf der anderen Seite sind seine Hände dafür gemacht, Früchte, Beeren und Gemüse zu ernten und er hat passende Zähne, sie zu zerkauen.» «Alles, was wir zum Essen brauchen u. um uns wieder aufzubauen u. uns zufriedenzustellen, ist im Überfluss und unerschöpflich in der Natur vorhanden. Was für ein süßer, gefälliger u. unschuld-iger Anblick ist ein ebenso gedeckter Tisch und was für ein Unterschied zu einem Arrangement mit rauchendem Tierfleisch – geschlachtet und tot! Kurz gesagt, unsere Obstgärten erfüllen uns jedes nur denkbare Verlangen, während die Schlachthäuser und Metzger voll sind mit geronnenem Blut und abscheulichem Gestank. – 2 –

George Cuvier (1769-1832) französischer Naturforscher, Anatom u. Geologe. Er schuf die Theorie der vergleichenden Anatomie u. Paläontologie. Dank seinen Studien konnten wir Arten rekonstruieren, die verschwunden waren. Cuvier stellt in seiner Arbeit «Lektionen in vergleichender Anatomie» fest: «Die vergleichende Anatomie zeigt uns, dass der Mensch in jeder Hinsicht wie ein früchtefressendes Tier und in keiner Weise wie ein fleischfressendes Tier ist … Er verbirgt das tote Fleisch hinter kulinarischer Zubereitung; und die äußere Erscheinung wird verändert, weil der Anblick von rohem, blutigem Fleisch nur Schrecken und Abscheu im Menschen verursacht.» «Nach dem Bau der menschlichen Hauptorgane zu schließen, ist klar bewiesen, dass seine Nahrung aus nichts anderem als Gemüse bestehen sollte.» «Die natürliche Nahrung der Menschen, von ihrem Aufbau her zu schließen, sollte aus Früchten, Wurzeln und Gemüse bestehen.» «Der ganze menschliche Körper, sogar bis ins kleinste Detail, ist von der Natur zu einer ausschließlich pflanzlichen Ernährung bestimmt.»

Jonathan Safran Foer – ein ehemaliger Fleischesser, der sich informierte, auch Schlachthöfe besuchte, … u. dann das Fachbuch: „Tiere essen“ schrieb, kommt darin zur Erkenntnis, dass das was da auf unseren Fleischtellern liegt „Kadaver“ sind.

Jonathan Safran Foer wird jetzt in Deutschland als der „Messias der Vegetarier“ gefeiert. Arche Noah (aktiver Tierschutz Stmk., Sonnhilde Lang): «Wer gedankenlos Fleisch in sich hineinstopft, nicht einen Gedanken an das Leid der Tiere verschwendet, wem die Leiden der Tiere egal sind, ist ein verantwortungsloser Mensch – ein Tierfeind.“

Johann Wolfgang von Goehte (1782-18321), deutscher Dichter („Faust“, „Die Leiden des…“, …): «Die religiöse Ehrfurcht vor dem was unter uns ist, umfasst natürlich auch die Tierwelt und legt dem Menschen die Pflicht auf, die unter ihm stehenden Geschöpfe zu ehren und zu schonen.» .«Hindus und Buddhisten essen kein Fleisch. Warum nicht? Weil sie wissen, dass auch im Tier „Atman“ ist: der göttliche Hauch. Das Tier: eine Manifestation Gottes…. Es wird lange dauern, bis die Menschheit begriffen hat, … . dass das Schicksal des einen Bereichs auch das Schicksal des andern ist.» . Buchempfehlung: „Vegetarisch leben“ /

Roland Zürrer & Armin Risi / ISBN 3-906347-43-5 Govinda-Verlag oder  bei http://www.amazon.de (siehe auch „Vegetarisch essen – Fleisch vergessen“, vegetar. Kochbücher, …) . Zitate über die „Wahrheit“ „Ich fürchte, die Tiere betrachten den Menschen als ein Wesen Ihresgleichen, das in höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat.“

Friedrich Nietzsche „Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.“

Alfred Polgar „Vom Wahrsagen lässt sich’s wohl leben in der Welt, aber nicht vom Wahrheitsagen.“

Lichtenberg „Die Wahrheit ist eine unzerstörbare Pflanze. Man kann sie ruhig unter einen Felsen vergraben, sie stößt trotzdem durch, wenn es an der Zeit ist.“

Frank Thiess „Nur wenige Menschen sind stark genug, um die Wahrheit zu sagen u. die Wahrheit zu hören.“

Vauvenargues „Es gibt Menschen, die sich immer angegriffen fühlen, wenn jemand eine Wahrheit Christian ausspricht.“

Morgenstern „Nichts auf der Welt ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ „Einer Invasion von Armeen kann man Widerstand leisten, aber keiner Idee, deren Zeit gekommen ist.“ Victor Hugo „Den Fortschritt verdanken die Menschen den Unzufriedenen.“ „Wenn Freiheit überhaupt George etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen.“

Orwell „Der große Sinn des Lebens liegt nicht darin, etwas zu wissen, sondern etwas zu tun.“

Aldous Huxley „Gedankenlosigkeit tötet. Andere.“

Stanislaw Jerzy Leç „Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.“

Laotse „Wer begriffen hat und nicht handelt, hat nicht begriffen.“

Bruno Manser „Wie herrlich ist es, dass niemand auch nur eine Minute zu warten braucht, um damit zu beginnen, die Welt langsam zu verändern.“

Anne Frank „Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, u. sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“ („Und sie dreht sich doch.“)

Galileo Galilei „Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen Henrik Ibsen ihm zu gleicher Zeit das Glück.“ („Die Wildente“, 1884) http://antispe.de/zitate.html auf antiSpe.de -3 –

Ausgesucht von Edi Zieger*, Ing., eduard.zieger@aon.at , 0664-560 3710 Weiterleiten für Interessierte erwünscht. * Warum ich Vegetarier bin: « Aus Mitgefühl, Liebe u. Respekt zu Tieren, sowie wegen Umwelt, Gesundh., Klima u. Welthunger » « T-U-G-K-W »

Der folgende Text, ebenfalls von Ing. Edi Zieger, ist noch zu überarbeiten.

« Aus Mitgefühl, Liebe u. Respekt zu Tieren, sowie wegen Umwelt, Gesundheit, Klima und Welthunger »

Daher wenn möglich vegetarische Ernährung (ohne Zwang, das Bedürfnis soll „von innen“, durch seelisch-geistige Veränderung, Infos, Nachdenken, Schlachthofbesuch, … kommen).

Vegetarier sind gesünder als „Fleischesser“ (>> Übersäuerung >> Herz-Kreislauf-Probleme, Übergew., hoher Blutdruck, Schlaganfall, Gicht, Rheuma, Osteopor., Krebs, …). Fleisch enthält Wachstumshormone, Antibiotika, chem. Mastbeschleuniger, Impfstoffe, Stress- u. Todesangst-Hormone,… + eventuell Konservierungsm. + Mittel zur Rotfärbung (besonders Wurst).

Raubtiere (Fleischesser) haben einen kurzen Darm (ca.1m = kurzer Verdauungstrakt), wir einen langen Darm (ca.7m, dadurch bleibt die Fleischnahrung zu lange im Darm >> Fäulnis >> Schadstoffe (bis zum Fäulnis-Leichen-Gift),  die uns langsam von innen her vergiften. >> BSE-Rinderwahn, Schweinepest, Gammelfleisch schon vergessen ?  >> auf dem Teller schaut das Fleisch ja recht „knusprig“ aus.         >> Man ist was man isst.

Weiters haben fleischfressende Säugetiere spitze Vorderzähne + Klapp-Gebiss (wir ein Kau-) u. eine 10x stärkere Salzsäure im Magen als wir. Eigentlich essen „Fleischesser“ meistVegetarier“ (Rind, …) bzw. essen „Leichen-Fleisch“ (Kadaver). Füttert man vegetar. ernährende Tiere mit Fleisch-Mehl >> BSE. Bei Menschen verursacht Fleisch obgen. Krankheiten.   E c h t e  Vegetarier essen nichts was „Augen“ hat, auch keine Fische, Meeresfrüchte, …,   können Quecksilber u. Antibiotika enthalten (besonders Zuchtfische wie Pangasius, …).

Die Tiere der Reichen essen das Brot der Armen“. >> Beim Fleisch essen auch an „T-U-G-K-W“ denken.

Bisher werden  70% aller Anbauflächen für Tierfutter zur Fleischerzeug. beansprucht >> eine  u n g e h e u r e Verschwendung ! >> 50 Milliarden Nutztiere verzehren ca. 50% der jährl. weltweiten Getreide– u. 90% der Soja-Ernte, meist Gentechnik-Soja >>  konfrontiert man damit fleischessende „Gentechnik-Gegner“ – sagen diese:

„So genau wollen wir das gar nicht wissen“. //  Was eine Fam. isst hat Einfluss auf Welthunger, Umwelt- u. Klima:

Für 1 kg Fleisch benötigt man ca. 15 kg Getreide – davon würden 60 Kinder satt, jährlich verhungern16Mill. Kinder. Jean Ziegler: “Etwa 1 Milliarde Menschen sind permanent schwerstens unterernährt.“ Auch desh. weil wir den Mitmenschen in der 3. Welt die Nahrung vorenthalten u. mit dieser unsere gequälten „Nutztiere“ mästen. Rinder produzieren 100 Mill. Tonnen Methangas = 20% des Treibhausgases = mehr als der gesamte Autoverkehr.

Bei der Produktion v. 1 kg Schweinefleisch entstehen 15 kg Gülle (in D: 66 Mill. Tonnen  /Jahr, USA: 15 Milliarden (!!)

+ NH3–  Gestank) >> Nitrate >> vergiften das Grundwasser (+ Umwelt ! ).   (mit gen-manipul. Soja, Mais, …

90% des zerstörten Regenwaldes (20% seit 1960 vernichtet = 2x Spanien) wegen Futterflächen für die Massentier-haltung (außer BIO) >> Monokulturen mit viel Kunstdünger + Pestizide. >> Wüsten >> große Umweltund

Weltklima-Probleme Treibhauseffekt >> Erderwärmung. Vegetarier sind Klima-, Umwelt- u. Tier-Schützer !

Kurier“ 21. u.  23.10. 2010: „Für Steaks u. Schnitzel in europ. Supermärkten werden Tausende Menschen in Amazonien vertrieben, der Urwald abgebrannt u. in Soja-Monokulturen umgewandelt. Die Felder sind gigantisch groß … Ein Feld misst oft Tausende von Hektar.“ „Viel Gentechnik im Schnitzerl. Die meisten heimischen Tiere werden mit Gentechnik-Futter gemästet.“

Österr. importiert allein über 600.000 (!) Tonnen Gentechnik-Soja. D.h. die „Fleischesser“, die Soja-Prod. (Tofu, …) ablehnen, essen 10x mehr Soja (allerdings gentechn. verändert u. dah. billiger) als Vegetarier – über dem Umweg v. „säurebildendem“ (krankmachendem) Fleisch = Paradox !

50% des gesamten Trinkwassers für die Massentierhaltung: Für die Produktion von 1kg Fleisch werden

100x mehr Wasser verbraucht als für 1kg Getreide od. Gemüse >> Wasserknappheit.

Früher war Fleisch ein Luxusgut   (max.1x / Woche).  Es gäbe ausreichende u. gesunde Nahrung für alle Menschen ohne den verlustreichen, menschenunwürdigen u. umweltschädlichen Umweg über das Tier  (durch obgenannte

Inhaltsstoffe machen Fleisch, Wurst, … süchtig + gedankenlose ignorante egoistische Verhaltenstendenzen)

>> durch Vegetarismus >> weniger Hungersnot, Gesundheits-, Umwelt- u. Klima-Probleme !!

Es gebe auch  w e n i g e r Tier – Leid u.–Todesängste >> besichtige einmal einen  Schlachthof * oder kannst Du selber ein Tier schlachten? Wo würdest Du lieber wohnen: Neben einem Schlachthof, einem Vieh-Mastbetrieb – mit pestialem Gestank oder neben einem Gemüsefeld ?   Wo würdest Du lieber arbeiten: In einem

Schlachthof u. jeden Tag 100te Schweine od. Kühe umbringen oder auf einem Gemüsefeld u. Gemüse ernten?

* Schlachthöfe – für die Tiere ein „Holocaust“, ein „KZ“ mit Gestank, Strömen von Blut, ohrenbetäubenden Todes-Schreien, … wie in einem „Horror-Film“. Manche Arbeiter sind hier schon so verroht, dass sie z.B. einer Kuh die mit ihrem Bein wo hängen bleibt ihr gleich das Bein, einem Schwein aus Jux den Rüssel abschneiden – alles bei lebendigem Leib. Tiere die den Schlacht-Schussapparat überleben (ca. 20%), bei lebendigem Leib auf-geschnitten werden, weiter röcheln u. langsam qualvoll sterben.  Das passiert lt. einer Tierärztin nicht in „Horror- Schlachthöfen“ in der Ukraine (da ist es noch ärger u. von da importieren wir auch viel billiges Fleisch), sondern in einem dt. Vorzeige-Schlacht-Betrieb !! Einkalkuliert wird auch dass viele Tiere – meist eingepfercht –        den Transport nicht überleben u. schon vorher „verrecken“.                                                                            – 1 –

>> Dabei bräuchten Tiere stattdessen unsere Liebe, unsere Ansprache.

.Siehe im Internet: „Schlachthöfe“ – Bilder, Videos, … „Solange es Schlachthöfe gibt, wird es Schlachtfelder geben.“         Statistik Österr.: „In Österr. werden 700.000 Rinder, 5,5 Mill. Schweine, über 60 Mill. Hühner, … im Jahr geschlachtet = 1,4 Rinder, 10 Schweine, 110 Hühner / Minute >> 800Mill.kg Fleisch / Jahr“     = ca.120kg Fleisch / Kopf =  W e l t m e i s t e r

nach USA mit 130 u. Span. 125; D: 100 kg – ohne Vegetar. (in A: 0,5, CH: 0,7, Frkr. 1,2, Span. 2, Engl. 4, Ital. 7, D: 8, USA 10 Mill., …

Dt.“Handelsblatt“ v. 21.11.2010: „Brasilianer beherrschen Schlachthöfe der Welt. „Batista“ – der größte Fleischproduzent der Welt mit über 140 Schlachthäusern, schlachtet 90.000 Rinder, 7 Mill. Hühner proTag *. Er exportiert in die ganze Welt,

auch nach Russl. (Mc Donald). Umsatz über 30 Mrd. Dollar / Jahr.  * in D: über 500Mill.Nutztiere/Jahr.

Fleisch / Kopf  liegt weltweit bei 40 kg / Jahr, in den Industriel. 2003 bei über 90 kg = + 60% seit 1961 (57 kg).

>> Auch Tiere haben Gefühle – sind feinfühlig, neugierig, traurig, fröhlich, eifersüchtig, treu, lieben uns,

haben Träume, …

c>> Würdest Du Deinen Hund oder Deine Katze umbringen u. essen ? Wenn nein – warum nicht ?  <<

Georg Bernh. Shaw (engl. Dramatiker, 1856-1950): „Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht .

„Solange die Menschen die wandelnden Gräber der von Ihnen ermordeten Tiere sind, wird es Kriege geben auf dieser Erde.“  >>

Vegetarisch“ + event. (Bio)-Eier von kl. Bauern (Hähne ?).      Vegetare (latein.) = belebend.

Wichtig für Meditierende: Fleischgenuss blockiert den spirituellen Fortschritt.

// Der österr. Philosoph Dr. Kaplan, Autor von „Der Verrat des Menschen an den Tieren“, „Leichenschmaus“, … schreibt vom   >> ungeheurem Leid u. geschändeten Leichen … in der Hölle eines Schlachthofes – einer industrialisierten Tierausbeutung (Tier-Fabriken – durch das schlechte Image wenig inländ. Arbeiter (Schlächter, Zerleger, …). Tiere werden nur zum Umbringen (150 Mill./Tag, ohne Fische (die Meere s. schon leergefischt) etc., über  30Mill.Tonnen Fleischverbrauch / Jahr in EU) gezüchtet – die Fleischlobby hat hier ganze Arbeit geleistet – an den durch Fleisch, Wurst, … verursachten Krankheiten verdienen wieder Ärzte, Apotheker, Krankenhäuser u. die Pharma – die religiösenFeste (christl., jüd., islam.) sind unübertroffen verlogen, z.B. Weinachten –    das Fest der Liebe, Barmherzigk. u. Gerechtigk. >> es ist weder barmherzig noch gerecht, Tiere um einen kurzenGaumenkitzels willen lebenslang einzusperren, zu quälen u. umzubringen – auch Tiere sind Geschöpfe Gottes, haben Gefühle u. eine Seele, darf man Geschöpfe Gottes so behandeln ? >> Alljährlich geht bei diesen Festmahlen für Millionen nichtmenschlichen Kreaturen ein Massaker, ein Gemetzel in den Schlachthöfen voraus – irrational – sind wir Kannibalen ?   Andere umzubringen u. aufzufressen ist schließlich der Inbegriff  des Rohen (die Macht des Stärkeren …), Unzivilisierten >>  jede Abkehr davon ist ein Fortschritt  >>


„Wenn die M. die Tiere s e l b e r  schlachten müssten, gebe es 90% weniger Fleischesser“

Beim Fleisch essen auch an das Leiden der Tiere denken ! Besuche einmal einen Schlachthof.

Auf jeder Fleischpackung sollte stehen:

Fleisch essen tötet Tiere, gefährdet ihre Gesundheit,

ruiniert unsere Umwelt u.trägt zum Welthunger bei !

Die ethisch, moralische Weltformel: „Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg´ auch keinem anderen zu !“

// Im alten ind. Epos „Mahabharata“ (erste Überlieferung vor ca. 5.000 J.) finden sich zahlreiche Aussagen gegen das Töten vonTieren: „Wer kann grausamer u. selbstsüchtiger sein als er, der sein Fleisch durch das Essen vom Fleisch unschuldiger Tiere aufbauen will ?  Wer nach gutem Gedächtnis, Schönheit, langem Leben mit perfekter Gesundheit u. körperlicher, moralischer u. spiritueller Kraftstrebt,sollte sich tierischerNahrungsm.enthalten.“

„Wer gedankenlos Fleisch in sich hineinstopft, nicht einen Gedanken an das Leid der Tiere verschwendet, wem

die Leiden der Tiere egal sind, ist ein verantwortungsloser Mensch – ein Tierfeind.“  (Arche Noah, Stmk.).

Hippokrates (vor ca. 2.400 Jahren): Lasst eure Nahrung – eure Heilmittel sein“. Ärzte leisten ja den „Hippokrat. Eid“.  Ein guter Arzt sollte – wie in „Ayurveda“ –  zuerst auf die Ernährung schauen. >> „Dein Essen ist Deine Medizin“.

„Der Schlüssel zur Gesundheit ist die Ernährung“ lt. www.dr-schnitzer.de >> siehe Video: Alpenparlament:

Versklavung durch Krankheiten, Überleben durch Gesundheit >>

http://www.alpenparlament.tv/playlist/318-versklavung-durch-tod-und-krankheiten-ueberleben-durch-gesundheit

Vegetarier haben die geringste Krankheitsanfälligk., weniger als 20% des Ǿ-Wertes = 80% weniger  krank bzw. 5x gesünder  u. leben  länger (lt. einer Langzeitstudie). Z.B:  Weniger Krebsrisiko bei Broccoli, Tomaten, Curry, Knoblauch*, Rote Rüben, Zitronen, Zwiebeln, … um 50% weniger (Brust-) Krebs bei viel Soja *, … um 33% weniger bei viel Vollkornbrot *,

+ Bewegung, … lt.  Kurier v. 26.04.10.    * Nur  zerdrückterKnoblauch schützt vor Darm-Krebs u. Bluthochdruck.              * lt. Studien.

90-97% weniger Herzerkrankungen  durch vegetar. Ernährung lt.      „Journal oft the American Medical Association“ von 1961, seit dieser Zeit zeigten mehrere Studien, dass  Fleischkonsum –  nach Tabak- u. Alkoholkonsum  –  die  Todesursache  Nr. 1

in Europa, USA, Australien u. anderen Industrienationen ist.

Ärzte Zeitung“, 24.01.08:  „Wer viel Fleisch isst, bekommt eher Krebs. Studie mit 500.000 (!!) Teilnehmern:

Bei der Gruppe die viel Fleisch aßen    >>  60% mehr Leber-Krebs (durch krebserregende Stoffe im Fleisch,  etwa N- Nitroso-Verbindg.

+ freie Radikale) im Vergleich zu der Gruppe die wenig Fleisch aßen.  //     Im Vergleich zu „fleischlos“ sind die  %  noch höher (80%).    //

„Kurier“ 16.11.2010: „In Japan, wo  Soja zur tägl. Ernährung gehört, gibt es gar keinWort für Osteoporose, Brust krebs ist sehrselten“.

Österreich produziert 60.000 t Soja  pro Jahr, gentechnik-frei.                                                     – 2 –

Die Fleischlobby argumentiert: „Ohne Fleisch kann man nicht leben – auch für das Gehirn wichtig

(? , siehe unten: Wissenschaftler, Philosophen, …), … es enthält viel Eiweiß, Eisen, Vitamin B12, … ?

>> Viel Eiweiß: Hülsenfrüchte (Erbsen, Bohnen, Linsen, Soja): 23 g / 100  g, Tofu 15, Lopino 40, Käse 23, Nüsse 15, Teigwaren,  Ei 14, …

(Fisch, Fleisch 18-20). Bedarf: 35 45 g / Tag.

>> Viel Eisen: Tofu 25 mg / 100 g, Kürbiskerne11, Spirulina 100, Soja, Sesam,Hirse 10, Getreide, Nüsse, Mandeln 3, Mangold, Spinat 2 – 3, Datteln,

Bohnen 2, Karotten, Erbsen, Algen, Knoblauch (zerdrücken),  Lauch,  Zwiebel, Sauerkraut, RoteRüben, Schwarzwurzel, Joghurt, …

(Fisch,  Fleisch  2 – 3).  Bedarf: 10-15 mg

>> Viel Vit. B12: Bierhefe 20 mcg / 100 g, Lopino 10, Käse, Ei 3, Brottrunk 2, Joghurt 1, Tofu, Sauergem. (Sauerkraut, Rote Rüben (Beete), Gurken),

Sprossen, (Fisch, Fleisch  2 – 5).  Bedarf: 3 mcg.

Gehirnnahrung: Lecithin: Nüsse 40 g / 100g, Ei 10, Tofu 5, Lopino10, Mais, Hafer 4, Getr. 2, Hülsenfr., Hafer-Sojamilch, Samen-Kerne, Sesam,

Bierhefe, Keime, Kart., Kakao, … (Fisch,Fleisch ?). Bedarf: 1 5 g / Tag. Weiters: Wasser, Sauerstoff, Vitamine, Mineralstoffe,

Antioxidantien (gegen „Freie Radikale“, in Obst, Gemüse), Vollwertprod. (Vollkornbrot, …, keine Weißmehlprod.,), Omega-3-Prod., …

Eine gut zusammengestellte, abwechslungsreiche „vegetarische Ernährung“  ist der  richtige Weg für

weniger Tierleid, Hungersnot, Klima- u. Gesundheits-Probleme !!

>> Durch Vegetarismus könnten 10xsoviele Menschen ernährt werden !!


2 EINSTEIN-Zitate: „Das größte Problem der Menschen ist, dass sie nicht denken“  “Nichts wird die Gesundheit der

Menschen u. die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetar. Ernährung“

Quellen: „PULSAR“ Mai 09: „Tiere wollen leben“, Internet, Wikip.,  „AYURVEDISCHE ERNÄHRG.“ : www.amma.de >>Shop

Berühmte Vegetarier:  Von Film, TV: // Interesse an „Vollwerternährg.“, „Gesundh.tipps“, „Omega3“ ??

Brigitte Bardot (*1934), Kim Basinger (*1953), Ornella Muti (*1955), Stefanie Hertel, (*1980),

Whitney Houston (*1963), Nadja Auermann (*1971), Pamela Anderson (*1967), Victoria Beckham (*1974),

Barbra Streisand (*1942 , Désirée Nosbusch (*1965), Frank Elstner (*1942), Uri Geller (*1946),

Julia Roberts (*1967), Christine Kaufmann (*1945), Nena (*1960), Ruth Maria Kubitschek (*1934),

Reinh. Mey (*1942), Alexandria Mills (*92), Miss-World 2010, die 4 Beatles, Dirk Bach (*1961),…

Philosophen: Pythagoras (582-496 vor),+Mathematiker (a2+b2 = c2 ), Sokrates (470-399 v.), griech.,

Plato (427-347 v.), „Der Staat“,… Immanuel Kant (1724 -1804), dt., „Kategor. Imperativ“, Buddha (563-483 v.),

Plotin (205-270), griech., Schopenhauer (1788-1860), dt., Voltaire (1694-1778),  franz., Seneca (65-3 v.), röm,

Giordano Bruno (1548-1600), ital., Rilke (1875-1926), dt., Lao-tse (570-490 v.), chin., „Tao Te Ying“, …

.

Wissenschafter: Albert Einstein (1879-1955), Relativitätstheorie (e=m x c2), Nobelpreis,

Alle berühmten Naturforscher: Charles Darwin (1800-1882), Huxley (1825-1895), Alex. v. Humboldt (1769 -1859),

Thomas Edison (1847-1931), US-Erfinder Glühbirne, Drunvalo Melchizedek (*1948), „Blume des Lebens“,

Leonardo da Vinci (1452-1519), ital. Universalgenie, „Mona Lisa“, „Das letzte Abendmahl“, Fluggeräte, Kugellager,

Hyppokrates v. Kos (460-370 v.), Begründer d. Medizin, Hyppokr. Eid, Dr. Bruker (1909-2001), dt. Vollwert-Papst“,

C. G. Jung (1875-1961),CH, Schüler v. Freud, Psychoanalyse u. Reinkarnation, Galileo (1564-1642), Astronom,

Newton (1643 -1727), >> klassische Physik, Rudolf Steiner (1861-1925), >> Anthroposophie,

Albert Schweitzer (1875-1965), Missionsarzt, Friedensnobelpreis, Bircher Benner (1867-1939), CH, Arzt, >> Müsli,

Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder Wechselstrom, Fernsteuerg., Radio, „Freie Energie*“ (* Auto 1931).

Dichter u. Schriftsteller: Hermann Hesse (1877-1962), „Siddharta“, Literatur-Nobelpreis,

Wilhelm Busch (1832 -1908), Franz Kafka (1883-1924), Christian Morgenstern (1871-1914),

Eugen Roth (1895-1976), „Tierleben“,                Bertha Freiherr von Suttner, (1843-1914), Friedens-Nobelpreis,

Georg Bernhard Shaw (1856 -1950), „Die hl. Johanna“- Nobelpreis, Leo Tolstoi (1828-1910),“Krieg u. Frieden“.

Bertold Brecht (1898-1956), „Dreigroschenoper“, Peter Rosegger (1843-1918), „Waldheimat“, „Der Gottsucher“, Jonathan Safran Foer (*1977), „Tiere essen“, Joh. Wolfg. v. Goethe (1782-1832), „Faust“, „Die Leiden des…“

Politiker: Benjamin Franklin (1706 -1790), US-Staatsmann, Abraham Lincoln (1809-1865), 16. Präsident der USA,

Mahatma Gandhi (1869-1948), Führer der indischen Selbständigkeitsbewegung (ohne Gewalt), Nobelpreis,

Madeleine Petrovic (*1956), Grüne im österr. Parlament, Jean Ziegler (*1934), CH, UNO Sonderbeauftragter.

Weiters: Richard Wagner (1813-1883), dt. Komponist, Wilhelm Furtwänger (1886-1954), Dirigent u. Komponist,

Dalei Lama (*1935), höchster tibet. Buddhist, Nobelpreis, Franz v. Assisi (1182-1226), ital. Hl., >>Franziskanerorden,

Hieronymus (331 -420), Heiliger, latein. Bibelübersetzg.(Vulgata), Meister Eckhart (1260-1328), dt. christl. Mystiker,

Yogananda (1893-1952), Kriya-Yoga-Meister, „Autobiografie eines Yogi“, Andre Heller (*1947), Aktionskünstler,

Origenes (184-254), griech. Kirchenlehrer (lehrte auch Reinkarnation), Weitere Namen >> http://www.vegetarismus.ch/vliste.htm

Konzipiert v. Edi Zieger*, Ing., eduard.zieger@aon.at , 0664-560 3710            Weiterleiten für Interessierte erwünscht.          11 / 10        – 3 –

* Warum ich keine toten Tiere esse ?  Aus Mitgefühl zu Tieren, wegen Umwelt, Gesundheit, Klima u. Welthunger «  TUGKW »

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Ökologie, humanitäre Hilfe, vegetarische Ernährung:

www.suprememastertv.com

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http://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-und-ernaehrung-warum-fleischesser-vegetarier-anfeinden-1.1274443

Psychologie und Ernährung Warum Fleischesser Vegetarier anfeinden

03.02.2012, 10:14

Von Sebastian Herrmann

„Kommt zu Tisch, das Essen wird welk“: Viele Menschen reagieren auf Vegetarier wie auf Angehörige eines exotischen Volksstammes, die erst bestaunt und dann lächerlich gemacht werden. Psychologen haben eine ganze Reihe Erklärungen für Vegetarierwitze und andere Abwehrreaktionen der Fleischesser.

Wie nennt man einen dicken Vegetarier? Biotonne. Und was sagt ein Vegetarier, der seine Familie zu Tisch ruft? „Kinder, das Essen wird welk.“ Im Internet sprießen Vegetarierwitze wie diese. Und in den immer gleichen Diskussionen, in denen Menschen, die kein Fleisch essen, ihre Entscheidung rechtfertigen müssen, fällt in aller Regel ein Spruch wie dieser: „Ich mag Vegetarier nicht, die essen meinem Steak das Essen weg.“ Warum aber reagieren viele Menschen auf Vegetarier wie auf Angehörige eines bislang isoliert lebenden Volksstammes, die erst bestaunt und dann lächerlich gemacht werden?

Julia Minson von der Universität Pennsylvania und Benoît Monin von der Universität Stanford bieten eine Erklärung an (Social Psychological and Personality Science, Bd. 3, S. 200, 2012). Fleischesser hätten oft das Gefühl, dass Vegetarier sie moralisch verurteilten und fühlten sich zu schlechten Menschen degradiert. Und Attacken auf ihr positives Selbstbild wehren Menschen ab, indem sie Angreifer lächerlich machen.

Ihren Exotenstatus haben Vegetarier eigentlich längst eingebüßt. In Deutschland verzichten heute bis zu sechs Millionen Menschen auf Fleisch und befolgen eine der unterschiedlich strengen Formen des Vegetarismus. Die Mehrzahl habe sich aus ethischen Gründen zu diesem Schritt entschieden, schreiben die Ernährungswissenschaftler Claus Leitzmann und Markus Keller in ihrem Buch „Vegetarische Ernährung“. Sie lehnen die Tötung von Tieren ab oder wollen vermeiden, dass die Umwelt etwa durch Klimagase aus der Viehzucht belastet wird.

Diese Haltung qualifiziere Vegetarier zum Status einer Minderheit, deren moralischer Anspruch über den der gesellschaftlichen Mehrheit hinausweise, argumentieren Minson und Monin. Deshalb müssen Vegetarier nicht einmal penetrant mit ihrer Entscheidung hausieren gehen, um bei Fleischessern Abwehrreaktionen auszulösen. Schon ein stummer Vegetarier stellt einen impliziten moralische Vorwurf dar, auf den Menschen hochsensibel reagieren.

Das zeigte sich in zwei Studien von Minson und Monin. Sie baten ihre Probanden – alles Menschen, die Fleisch essen – sämtliche Begriffe zu notieren, die ihnen zu Vegetariern in den Sinn kamen. Knapp die Hälfte der Teilnehmer nannte vor allem negative Begriffe wie „arrogant“, „nervig“ oder „selbstgerecht“. Anschließend baten die Psychologen sie um ihre Einschätzung, wie Vegetarier Fleischesser moralisch bewerten. Wer zuvor negative Begriffe genannt hatte, fühlte sich auch eher durch Vegetarier abgewertet, weil er Fleisch aß. In ihrem zweiten Versuch drehten die Psychologen den Spieß um. Nun ging es zuerst um das Bild, das Vegetarier von Fleischessern haben könnten und fragten dann nach Assoziationen. Damit stellten sie den Angriff auf das moralische Selbst quasi in den Raum – und nun ergab sich ein noch dunkleres Bild als zuvor.

Konflikte durch das Fleisch-Paradoxon

Auch Psychologen um Brock Bastian erkundeten kürzlich, weshalb sich Fleischesser implizit angegriffen fühlen könnten (Personality and Social Psychology Bulletin, online). Die Forscher von der Universität Queensland analysierten die innere Rechtfertigung, durch die Menschen mit dem sogenannten Fleisch-Paradoxon zurechtkommen: Warum genießen Menschen Fleisch und empfinden gleichzeitig Zuneigung zu Tieren? Grundsätzlich werden Tier und Steak in der Vorstellung getrennt.

Bastian zeigte nun, dass es vielen Menschen als gerechtfertigt erscheint, Tiere zu essen, wenn deren geistige Fähigkeiten als sehr gering gelten. Nun sind zum Beispiel Schweine bekanntermaßen sehr schlaue Tiere. Doch das können Fleischesser laut Bastian verdrängen und sich weiter als gute Menschen fühlen, wenn sie ein Schnitzel auf dem Teller haben – außer ein Vegetarier isst neben ihnen seinen panierten Sellerie.


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